Über Mich

Seit meinem 16. Lebensjahr erlebe ich als Segellehrer und für mehrere Jahre in gemeinnützigen Projekten der Studierendenvertretung den Umgang mit Gruppen unterschiedlicher Größe und Altersstufen. Gruppendynamiken wahrnehmen und das Programm daran anzupassen ist ein zentrales Element meiner Arbeitsweise.
2018 absolvierte ich den Tutoriumstrainer*innenlehrgang 2018, der Österreichischen Hochschüler*innenschaft. Im Jahr 2019 schloss ich mit der Ausbildung „Gewaltpädagogik: Gewaltprävention in der Schule“ am Institut Unterberger ab. Durch diese Ausbildungen mit gutem Handwerkszeug ausgestattet, bin ich seit 2019 als Trainer tätig.
Gruppen durch Entstehungs-, Entscheidungs- und Konfliktprozesse zu begleiten, lässt mich immer wieder darüber staunen, welche Selbstfindungsprozesse durch das Öffnen des Raumes zur Verhaltensreflektion angestoßen werden. Voller Begeisterung beobachte ich, wie Menschen hier neue Potentiale entdecken und Bekanntes vertiefen. Eine kritische Betrachtung von Rollenbildern und der Versuch diese aufzubrechen, ist seit langem ein Schwerpunkt meiner persönlichen Entwicklung.
Als Phyisker gefällt es mir besonders, zwischenmenschliche Probleme zu analysieren und deren Ursachen, sowie gesellschaftliche Konstrukte, gemeinsam mit der Gruppe aufzudecken. Nüchterne Betrachtung und auch kreative Ansätze aus dem Improtheater leisten hier gute Dienste.

In meiner Freizeit liebe ich es in der Natur zu sein. Berge und Wald haben es mir hierbei mindestens genau so angetan, wie das Segeln, egal ob auf dem oder der See.

Fehler sind kein Versagen, sondern ein Lernpunkt fürs Leben. Um es mit Alfreds Worten zu sagen:

„Why do we fall Sir? So we can learn to pick ourselves up.“

(Alfred Pennyworth)